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Jahresheiligen ziehen bei Kirche in Not

Kirche in Not - Jahresheiligen ziehen

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In den Gottesdiensten des PV St. Gabriel (Eschwege, Wanfried, Sontra, Herleshausen, Nentershausen) ist jeder herzlich willkommen. Während der Feier besteht Maskenpflicht und Mindestabstand, der gekennzeichnet ist. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich (nur an Feiertagen oder außergewöhnlichen Gottesdiensten)

Die neuen Gemeinde- bzw. Pfarrbriefe für Februar - für Eschwege, Wanfried und Sontra sind wieder abrufbar
Unsere KiTa in Eschwege braucht Verstärkung durch eine Fachkraft und freut sich auf Bewerbungen
Evangelium vom 2. Sonntag im Jahreskreis (Joh 2,1-11) - Die Hochzeit zu Kana

So tat Jesus sein erstes Zeichen – in Kana in Galiläa

Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes.

In jener Zeit
1 fand in Kana in Galiläa eine Hochzeit statt und die Mutter Jesu war dabei.
2 Auch Jesus und seine Jünger waren zur Hochzeit eingeladen.
3 Als der Wein ausging, sagte die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben keinen Wein mehr.
4 Jesus erwiderte ihr: Was willst du von mir, Frau? Meine Stunde ist noch nicht gekommen.
5 Seine Mutter sagte zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut!
6 Es standen dort sechs steinerne Wasserkrüge, wie es der Reinigungssitte der Juden entsprach;
jeder fasste ungefähr hundert Liter.
7 Jesus sagte zu den Dienern: Füllt die Krüge mit Wasser! Und sie füllten sie bis zum Rand.
8 Er sagte zu ihnen: Schöpft jetzt und bringt es dem, der für das Festmahl verantwortlich ist!
Sie brachten es ihm.
9 Dieser kostete das Wasser, das zu Wein geworden war.
Er wusste nicht, woher der Wein kam; die Diener aber, die das Wasser geschöpft hatten, wussten es.
Da ließ er den Bräutigam rufen 
10 und sagte zu ihm: Jeder setzt zuerst den guten Wein vor und erst, wenn die Gäste zu viel getrunken haben,
den weniger guten. Du jedoch hast den guten Wein bis jetzt aufbewahrt.
11 So tat Jesus sein erstes Zeichen, in Kana in Galiläa, und offenbarte seine Herrlichkeit

und seine Jünger glaubten an ihn.

Seelsorge Hotline bei Radio Horeb täglich zwischen 16-17 Uhr - Tel. 08328 / 921 170

Liebe Gläubige, liebe Schwestern und Brüder,


in diesen herausfordernden Zeiten weisen wir u.a. auf die Seelsorge Hotline von Radio Horeb hin.

Jeden Tag nehmen mehrere Seelsorger zwischen 16-17 Uhr Ihre Anrufe entgegen.  

Viele leiden unter den Folgen der Pandemie, wie Krankheit, körperliche und seelische Nebenwirkungen, Einsamkeit, Ausgrenzung, Vertrauensverlust, Bedrängnis am Arbeitsplatz bis hin zu Verachtung usw.


Manchmal braucht man einen "neutralen" Gesprächspartner, dem man anonym am Telefon begegnen und sich aussprechen kann. 


Sehr gerne haben natürlich auch wir Seelsorger im Pastoralverbund ein offenes Ohr für Sie und beten für Sie. 

Wir sind für Sie da!

Rufen Sie bitte im Pfarrbüro an, wenn Sie mit einem/r Seelsorger/in sprechen möchten, damit wir rasch ein Gespräch vereinbaren können.


Danke für Ihr Vertrauen!


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