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Schriftauslegung / Predigt in der Fastenzeit mit Pater Hans Buob SAC zum 2. Fastensonntag

Die Fastenzeit – Österliche Busszeit (entnommen aus dem Schott-Messbuch)


Fastenzeit heißt nicht nur, weniger essen und trinken, sondern grundsätzlich weniger für sich selbst fordern und verbrauchen. Der Sinn: Der ganze Mensch soll frei werden und sich selbst wiederfinden; er soll das einüben und verwirklichen, was wir durch die Taufe geworden sind: ein neuer Mensch, in dem Christus sichtbar wird. Das Gesetz Christi heißt: nicht fordern, sondern schenken; loslassen, sich selber lassen und wie durch den Tod hindurch das neue, größere Leben gewinnen.

Ps 51 (50), 3–4.5–6b.12–13.14 u. 17 (Kv: vgl. 3)


Kv Erbarme dich unser, o Herr, denn wir haben gesündigt. 


3 Gott, sei mir gnädig nach deiner Huld, *
tilge meine Frevel nach deinem reichen Erbarmen!
4 Wasch meine Schuld von mir ab *
und mach mich rein von meiner Sünde! –
5 Denn ich erkenne meine bösen Taten, *
meine Sünde steht mir immer vor Augen.
6ab Gegen dich allein habe ich gesündigt, *
ich habe getan, was böse ist in deinen Augen. –
12 Erschaffe mir, Gott, ein reines Herz *
und einen festen Geist erneuere in meinem Innern!
13 Verwirf mich nicht vor deinem Angesicht, *
deinen heiligen Geist nimm nicht von mir! –
14 Gib mir wieder die Freude deines Heiles, *
rüste mich aus mit dem Geist der Großmut!
17 Herr, öffne meine Lippen, *

damit mein Mund dein Lob verkünde!

Feierliche Einführung von Pfarrer Mario Lukes am Sonntag 14.02.2021

Bei strahlendem Sonnenschein und fast „Sibirischen“ Temperaturen wurde der neue Leitende Pfarrer des Pastoralverbundes St. Gabriel eingeführt. In der wohlig geheizten Apostelkirche Eschwege haben sich viele Gläubige, Gäste und Mitbrüder von nah und fern zum Gottesdienst eingefunden, um Pfr. Mario Lukes zu begrüßen und ihm alles Gute für sein Wirken zu wünschen.

Zu Beginn verlas Dechant Schweimer aus Rotenburg die Ernennungsurkunde, welche die vielseitigen seelsorgerischen Aufgaben und die Rechte und Pflichten eines Leitenden Pfarrers beschreibt.

Mario Lukes hat die Predigt dazu genutzt, um persönliche Glaubenserfahrungen mit den Anwesenden zu teilen. Einprägsam dürfte es für die Mitfeiernden gewesen sein, dass seine Familie in den 90er Jahren seine, vom Krieg heimgesuchte Heimat, Bosnien (Zenica, nördlich von Sarajewo) verlassen musste, um in Deutschland eine neue Existenz aufbauen zu können.

Michael Dölle, 2. Vorsitzender des Verwaltungsrates Eschwege, sprach stellvertretend für alle Pfarrgemeinde- und Verwaltungsräte von Eschwege, Sontra, Wanfried und Herleshausen. Er hob die vielen Gaben und Talente ins Wort, welche den Gemeinden geschenkt und immer neu durch den Hl. Geist erbeten werden sollten, damit Pfarrer und Laien fruchtbar in der Welt wirken können. Der Erzengel Gabriel habe dabei eine wesentliche Rolle, als der Heilsbote Gottes. Als Geschenk des Pastoralverbundes überreichte Ulrike Kirch (Vorsitzende des Pfarrgemeinderates in Eschwege) ein Kreuz, aus dem Jesus als der Auferstandene heraustritt.

Dekanin Ulrike Laakmann, vom Evangelischen Kirchenkreis Werra-Meißner, erinnerte an Christus das Licht, welches allen Christen Wegweiser im Glauben sei und griff den Wunsch des gegenseitigen Wohlwollens auf, welchen Pfr. Lukes zuvor äußerte.

Bürgermeister Heppe sprach auch für die anwesenden Bürgermeister aus Wanfried und Sontra. Er erinnerte an den „Volksheiligen Dietemann“, welcher in der eher evangelisch geprägten Region Eschwege, große Bedeutung findet und überreichte seine Figur. Geschenke aus Wanfried und Sontra rundeten die Aufmerksamkeiten der Bürgermeister ab.

Vom Kreisausschuss folgte der Einladung Karl-Heinz Schäfer und überreichte einen Bildband über den schönen und attraktiven Werra-Meissner-Kreis, damit der neue Pfarrer schneller eine gute Beheimatung findet und sich in der ganzen Region wohl fühle.

Domkapitular Peter-Martin Schmidt beendete die offiziellen Grußworte. Er war und ist langjähriger Begleiter auf dem Geistlichen Weg von Mario Lukes und wünschte ihm ebenfalls den besonderen Schutz und Beistand des Himmels.

Pfarrer Lukes freute sich sehr über all die Aufmerksamkeiten, guten Wünschen und die vielen fleißigen Hände, welche bei der Vorbereitung für diesen Festtag mitgeholfen haben. Da anschließend eine persönliche Begegnung aufgrund Corona nicht stattfinden konnte, bekamen alle Anwesenden eine Kerze mit nach Hause mit Segenswünschen für eine gute Zusammenarbeit im Weinberg des Herrn.

Als Pfarr-Administrator nimmt Lukes eine zentrale Rolle im Pastoralverbund St. Gabriel ein. Er ist für alle drei Pfarreien mit Kirchen in Eschwege (St. Elisabeth und Apostel), Abterode, Grebendorf, Wanfried, Sontra, Herleshausen, Nentershausen und Richelsdorf zuständig. 5800 Gläubige zählen momentan zum Pastoralverbund.


(Pfarrer Josef Alber Eschwege / 15.02.2021 an Werra-Rundschau so weitergeleitet)


Die Zeichen der Zeit

Viele Menschen fragen nach den Zeichen der Zeit in diesen Monaten. Wie können wir Christen das deuten? Es lohnt sich unbedingt, diesen Vortrag ganz anzuhören! Fürchtet euch nicht. Statt Angst Vertrauen in Gott!!! - Vortrag ab der 5. Minute (Dauer 1 Stunde)




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